Der EU AI Act ist die erste umfassende Regulierung für Künstliche Intelligenz in Europa. Er legt fest, wie KI-Systeme entwickelt, eingesetzt und überwacht werden müssen. Für Ihr Unternehmen bedeutet das: neue Chancen durch Vertrauen in KI – aber auch klare Pflichten in Bezug auf Transparenz, Sicherheit und Compliance.
Unsere KI-Beratung unterstützt Sie dabei, die Anforderungen praxisnah und effizient umzusetzen – von der Analyse über Governance-Strukturen bis hin zur Dokumentation.
Gleichzeitig machen unsere KI-Weiterbildungen Ihr Team fit für die neuen gesetzlichen Vorgaben.
Aktuelle Entwicklungen und praktische Insights finden Sie in unseren News.
Als Unternehmen müssen Sie sicherstellen, dass Ihre KI-Systeme die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Dazu gehören:
Unsere KI-Beratung unterstützt Sie bei der Umsetzung eines effektiven Compliance-Rahmens und hilft, die neuen Pflichten effizient in bestehende Prozesse zu integrieren. Ergänzend bieten unsere KI-Weiterbildungen gezielte Trainings an, um Mitarbeitende für die Anforderungen des Gesetzes zu sensibilisieren.
Der EU AI Act unterscheidet zwischen High-Risk- und Low-Risk-Systemen. Besonders Hochrisiko-KI unterliegt strengen Anforderungen, da sie direkten Einfluss auf Grundrechte, Sicherheit und kritische Prozesse hat. Dazu zählen unter anderem:
Für diese Systeme gelten strenge Pflichten in Bezug auf Transparenz, Dokumentation, Risikomanagement und Schulung. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Anwendungen nachvollziehbar, sicher und compliant betrieben werden.
Verstöße gegen den EU AI Act können teuer werden. Es drohen Bußgelder von bis zu 30 Millionen Euro oder 6 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Neben finanziellen Sanktionen entstehen oft erhebliche Reputationsschäden.
Frühzeitige Compliance stärkt Vertrauen bei Kunden, Partnern und Mitarbeitenden.
Eine zentrale Vorgabe des EU AI Act ist die Schulungspflicht. Ihre Mitarbeitenden müssen lernen, KI-Systeme sicher zu nutzen, Risiken zu erkennen und regulatorische Vorgaben einzuhalten.
Unsere KI-Weiterbildungen decken diese Anforderungen ab – von Grundlagen bis hin zu praxisorientierten Trainings für Fachabteilungen.
Zeitplan und Inkrafttreten
Der EU AI Act wurde Anfang 2025 verabschiedet und tritt stufenweise in Kraft. Abhängig von der Risikoklasse Ihrer KI-Systeme sind Sie früher oder später betroffen. Besonders Hochrisiko-Anwendungen wie biometrische Systeme oder kritische Infrastrukturen erfordern kurzfristige Anpassungen. Welche Ihrer Lösungen betroffen sein können, erfahren Sie in unseren KI-Anwendungen.
Geltungsbereich für Unternehmen, Anbieter und Nutzer
Der EU AI Act gilt für alle Unternehmen, Anbieter und Nutzer von KI-Systemen, die in der EU aktiv sind – unabhängig davon, ob Ihr Firmensitz in Europa liegt. Damit betrifft er nicht nur Konzerne, sondern auch Mittelstand und kleine Unternehmen, sobald KI im Geschäftsalltag eingesetzt wird.
Wie Sie die regulatorischen Anforderungen in Ihre Geschäftsstrategie integrieren, zeigen wir in der KI-Beratung oder unserer Schulung zum EU AI Act.

Pflichten, Sanktionen und Zeitplan zur Umsetzung
Der EU AI Act wurde 2025 beschlossen und tritt schrittweise in Kraft.
Systeme mit hohem Risiko müssen besonders früh angepasst werden.
Welche Systeme betroffen sind, erfahren Sie unter KI-Anwendungen.
Für alle Unternehmen, Anbieter und Nutzer von KI-Systemen, die in der EU tätig sind – unabhängig vom Firmensitz.
Ja. Auch kleine und mittelständische Unternehmen müssen KI regelkonform betreiben und entsprechende Nachweise erbringen.
Unternehmen müssen Dokumentationspflichten einhalten, ein Risikomanagement etablieren und sicherstellen, dass Mitarbeitende regelmäßig geschult werden.
Vor allem High-Risk-Systeme, z. B. biometrische Identifikationssysteme, KI in kritischen Infrastrukturen, HR- oder Finanzsysteme sowie bestimmte Chatbots.
Alle KI-Anwendungen müssen sicher, transparent und vertrauenswürdig betrieben werden.
Mitarbeitende müssen verstehen, wie KI-Systeme funktionieren, welche Risiken bestehen und wie sie verantwortungsvoll eingesetzt werden.
Unsere KI-Weiterbildungen vermitteln das notwendige Wissen.
Es drohen Bußgelder von bis zu 30 Mio. € oder 6 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Frühzeitige Compliance schützt vor rechtlichen und reputativen Risiken.
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